Bevor ich loslege, zeig ich dir Bildschirm für Bildschirm, was im Quick-Win entsteht und wie sich die App bedient. Schau in Ruhe durch, und wenn es passt, gib es mit einem Klick frei. Willst du etwas anders, schreib es dazu, dann arbeite ich es ein, bevor die erste Zeile programmiert wird.
Genau das beantwortet die App, sonst nichts. Du öffnest TeamTrain, wählst einen der nächsten sieben Tage und siehst die Trainings, die andere eingetragen haben. Du kannst selbst eines anlegen und bei fremden die Teilnahme anfragen. Den genauen Treffpunkt und die Teilnehmerliste sieht man erst, wenn der Organisator zugesagt hat. Dazu ein Umkreis-Filter für Trainings in deiner Nähe und Kommentare pro Training (für zugelassene Teilnehmer). Alles im Browser, am Handy und am Computer.
Du landest direkt hier. Oben steht die TeamTrain-Wortmarke, darunter die Tagesleiste mit den nächsten sieben Tagen ab heute (der heutige Tag ist vorgewählt), dann die Trainings des gewählten Tags als Karten im finalen Design.
So sehen die einzelnen Bildschirme aus. Die Skizzen zeigen Aufbau und Farben, die echten Inhalte kommen aus deinen Beispiel-Trainings.
Du siehst die grobe Beschreibung und kannst anfragen. Treffpunkt, Teilnehmerliste und Kommentare sind bis zur Zusage gesperrt.
Sobald Sabine zusagt, erscheinen für dich Treffpunkt, Teilnehmerliste (nur Vornamen) und der Kommentarbereich.
Über das Plus. Mit Eingabeprüfung: fehlt etwas, wird es markiert. Erscheint sofort im Startbildschirm.
Eigene und beigetretene Trainings mit Status: angefragt, angenommen, abgelehnt.
Anfrage, Zusage, Absage, neuer Kommentar. In der App und, sobald die Absender-Adresse steht, zusätzlich per E-Mail.
Foto, Vorname, Geburtsjahr (optional, zeigt das Alter), Wohnort, Bio, Sportarten, Niveau. Tippt jemand auf einen Namen, sieht er dieses Profil ohne private Daten.
Adresse eintippen und Umkreis wählen, ganz ohne GPS. Die Wochenliste zeigt dann nur, was in der Nähe ist.
So fühlen sich die zentralen Wege in der App an, jeweils in wenigen Schritten.
Damit die Erwartung stimmt. Drei Dinge aus deinem Design-Mockup gehören erst in die nächste Stufe und sind im Quick-Win noch nicht dabei. Nicht vergessen, sondern bewusst später.
Die grünen Prozentwerte neben den Namen im Mockup (zum Beispiel 97 Prozent) sind die Zuverlässigkeits-Anzeige aus Stufe 2.
Buddys und Trainingsgruppen aus dem Mockup gehören zur sozialen Schicht in Stufe 2.
Statt eines Nachrichten-Centers mit Live-Chat gibt es im Quick-Win die Kommentare pro Training.
Solange du nichts anderes sagst, baue ich mit den hier gezeigten Vorgaben. Die paar Fragen prägen aber das Ergebnis, darum bitte kurz drübergehen. Die Fragen sind in der Mail, die der Knopf ganz unten öffnet, schon vorbereitet, du kannst dort einfach hineinschreiben.
Wenn die Vorschau passt, brauche ich nur ein kurzes Go von dir, dann lege ich los. Willst du etwas anders, sag es mir genauso einfach. Beide Knoepfe oeffnen eine Mail, in der die Fragen schon vorbereitet sind.
Lieber kurz reden? Schreib mir eine Zeile, ich ruf dich an.